Training

Training

in der TENZAschmiede

jeden Dienstag und Donnerstag 10:00-11.30 Uhr
Es kostet 8 EUR pro Person und Trainingseinheit.

Oktober

03.10. 10:00-11:30 zeitgenössisch (profi/ laien) Charles Washington
05.10. 10:00-11:30 zeitgenössisch (profi/ laien) Charles Washington
10.10. 10:00-11:30 Ballett (profi/ laien) Aurélie Lafaye
10.10. 10:00-11:00 offenes Training mit the guts company
12.10. 10:00-11:30 Ballett (profi/ laien) Aurélie Lafaye
12.10. 10:00-11:00 offenes Training mit the guts company
17.10. 10:00-11:30 modern (profi/ laien) Dominik Strobl
19.10. 10:00-11:30 modern (profi/ laien) Dominik Strobl
24.10. 10:00-11:30 zeitgenössisch/ flow (profi/ laien) Anca Huma
26.10. 10:00-11:30 zeitgenössisch/ flow (profi/ laien) Anca Huma
31.10. 10:00-11:30 GYROKINESIS (profi/ laien) Josephine Wosahlo
 

im Studio für Tanzkörpertraining

jeden ersten Mittwoch im Monat 9.30-11.00 Uhr
Es kostet für TanzNetzDresden-erinnen  8 EUR, alle anderen 15 EUR pro Person und Trainingseinheit.
weitere Infos unter: www.tanzkoerpertraining.de

Oktober

04.10. 09:30-11:00 Yoga (profi/ laien) Marita Matzk

 

im  Atelier de la danse

jeden Montag 10-11:30 Uhr

Oktober

02.10. 10-11:30 Ballett (profi/ laien) Aurélie Lafaye 
09.10. 10-11:30 Ballett (profi/ laien) Martina Morasso 
16.10. 10-11:30 Ballett (profi/ laien) Aurélie Lafaye
23.10. 10-11:30 Ballett (profi/ laien) Martina Morasso
30.10. 10-11:30 Ballett (profi/ laien) Aurélie Lafaye  

 

Trainingsorte

 

TENZAschmiede 

Pfotenhauerstraße 59
01307 Dresden
www.tenza.de

Studio für Tanzkörpertraining

Martin-Luther-Str. 6, Hinterhaus
01099 Dresden
www.tanzkoerpertraining.de

Studio West, Festspielhaus HELLERAU

Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
www.hellerau.org

Pegasus-Theaterschule

Bärensteiner Straße 16
01277 Dresden
www.pegasus-theaterschule.de

Projekttheater

Louisenstraße 47
01099 Dresden
www.projekttheater.de

Atelier de la danse

Königsbrücker Straße 73
01099 Dresden
atelier-de-la-danse.net

 

 

Trainerinfos

 

Leila Bakhtali

worked with Scottish Dance Theatre and wee dance company/Gerhart Hauptmann Theatre Görlitz as a dancer and since Autumn 2014 she is based in Dresden as a freelance dance artist. Her training is a contemporary class, mostly concerned with floor work and it uses some elements of yoga and flying low.
Through performing set exercises and sequences as well as some improvisation tasks, the training works on both stamina and strength and the development of spatial awareness. The class aims to have an organic build up, getting more energetic and sweaty by the end of class :-)
More info about Leila: www.leilabakhtali.com

Fernando Balsera

In Madrid/ Spanian geboren, Er hat im Real Conservatorio de Danza, Madrid und mi The Place studiert. Er hat in Amsterdam mit Gabriella Maorino und Lilach Livne gearbeitet. Seit 2011 lebt in Deutschland und arbeitet als tänzer, Er hat mit Dejadonne in München und mit Toula Limnaios und Shangchi Sun in Berlin gearbeitet. Er hat auch als Regie Assistent für Constanza Macrass- Dorky Park gearbeitet.
Seit 2012 Er hat als tänzer in Gerhart Hauptmann Theater Görlitz, Wo Er hat auch kleine Stucke choreographiert und als Trainings Leiter gearbeitet. Jetzt Er arbeit als freiberuflich tánzer mit Hagit Yakira (London, Uk) und als Regie Assistent für Jorge Crecis (London, Uk), SQx Danza.
The class will be based in floorwork technique. I've been working as Rehearsal Director for the last 2 months in China for Jorge Crecis, professor at The Place, Beijing Dance Academy, Akram Kahn, DV8, amongst others.
Here a short clip of the material we will be exploring.

 

Elena Cencetti

in Italien geboren, beginnt ihre Tanzausbildung in einer privaten florentinischen Tanzschule. Durch ihr Studium der Germanistik und Italianistik kommt sie 2008 nach Deutschland, wo sie weiter tanzt und 2010 ihr Studium abschließt. Im selben Jahr beginnt sie das Studium der Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. 2013 erhält sie das Arnhold-Esther-Seligmann Stipendium für die Teilnahme an dem American Dance Festival (Durham, NC, USA).
2014 schließt sie Ihr Studium an der Palucca Hochschule ab. Seit 2012 ist Elena freischaffende Tanzpädagogin in Dresden und Umgebung.
Ihr zeitgenössisches Training beginnt mit improvisatorischen Aufgaben, um Körper und Geist in dem Raum ankommen zu lassen. Ein steigerndes Warm-up lässt den Körper erwachen. Dynamik, Sinn für die Schwerkraft, Spannung und Entspannung der Muskeln liegen im Vordergrund für die immer komplexer werdenden Phrasen, die der Körper durch den Raum führen werden."

 

Massimo Gerardi

Massimo Gerardi begann seine Tanzausbildung in Udine und in Reggio Emilia. Im Anschluss erhielt er seine ersten Engagements in Italien bei Balletto Comunale di Firenze, Teatro la Fenice di Venezia, ATERballetto, sowie Balletto di Venezia und später in Deutschland beim Stadttheater Augsburg. Es folgten Engagements als Solotänzer am Ballett Nürnberg, am Ballett Dortmund und am Landestheater Linz. Er tanzte in Stücken von verschiedenen renommierten Choreographen wie Birgit Cullberg, William Forsythe, Rui Horta, Amanda Miller, Jacopo Godani, Jean Renshaw, Robert Poole, Martin Stiefermann, Jenny Coogan, Gregor Zöllig, Antonio Gomes, David Sutherland, Amedeo Amodio, u.a.
Im Jahr 2000 erhielt er von der Kunststiftung NRW ein Stipendium für Choreographie mit Hospitanzen am Nederlands Dans Theater, Icelandic Ballet, Göteborg Balletten und an der Komischen Oper Berlin.
Als Gastchoreograph entwarf er Stücke am Staatstheater Oldenburg, Theater Kiel, Theater Vorpommern/Stralsund-Greifswald, Theater Odeon/Bukarest, Stadttheater Gießen und Theater Aachen.
Als Trainingsleiter für Ballett und zeitgenössischen Tanz sowie als choreographischer Assistent wirkte er an verschiedenen Theatern in Deutschland und im Ausland mit.
Von 2003 bis 2012 co-leitete das freie Tanz- und Theaterkollektivs "movingtheatre.de" in Köln. Hier entwarf er mehrere abendfüllende Stücke, die in der „freien Szene" Kölns und bei verschiedenen internationalen Festivals aufgeführt worden sind. In 2006 erhielt er den Kölner Tanztheaterpreis für seine Choreographie „Pop Eye" und in 2009 für „Site specific". Von 2009 bis 2011 war er auch Dozent für zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
In 2012 war er Trainingsleiter und choreographischer Assistent bei Internationaal Danstheater Amsterdam. Im Schuljahr 2012/2013 war er Dozent für zeitgenössischen Tanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Zur Zeit ist erneut als freiberuflicher Choreograph und Trainingsleiter tätig.

Kurze Unterrichtsbeschreibung

Der Unterricht gliedert sich in folgende Abschnitte:
- Warm-up/Arbeit am Boden
- Arbeit im Stehen am Platz
- Arbeit im Stehen im Raum
- Arbeit mit Komplexerem raumgreifenden Sequenzen am Boden und im Stehen
- Cool down
Bei der Arbeit am Boden werden alle Gelenke unabhängig vom eigentlichen Körpergewicht aktiviert. Allmählich führen die Bewegungssequenzen in eine aufrechte Position. Der nächste Schritt ist eine „Gewichtserforschung" in stehender Position, auf dem Platz, indem Brushes/Tendus und andere Fußgelenkübungen mit Curves, Arches, Waves, Deep Curves, Twists, Spirals etc. kombiniert werden (Limon/Release technique). Später werden Kombinationen in eine organische, geschmeidige und aufbauende Qualität vorgeschlagen, die nach und nach zu raumgreifenden Übungen führen. Geschwindigkeit, Richtungswechsel, Ausführungsniveau, Suspensions, Koordination, rythmische Phrasierung, Flexibilität, Fokus und Bewegungsbreite sind die Anhaltspunkte, die in die Übungen einfliessen.

 

Marcela Giesche
Gaining momentum into space – technique class

The class is a combination of dynamic release techniques, qigong, spirals, and grounded animal-like floor work. The basic physicality of walking and running are studied and used to inform the dancer's movement quality, efficiency, and use of momentum in all spatial orientations. Continuous movement flow, and improvisational tasks with strong attention to the feedback of the senses, are used to bring the dancer into a instinctive state of availability while thoroughly warming up the physical body. We will give strong attention to the use of the floor as a tool to form and inform the body in movement. This requires a constant negotiation of the body's present momentum with a clear redirecting of intention into space. We will spend plenty of time each day allowing ourselves to connect inside and increase our sensibility of the architecture of the bones, soft tissues, tendons, and muscle chains of our bodies. We will examine the suspension and support structures as they shift and change during movement, and how to balance continuous grounding with horizontal momentum through space. Through the specific buildup of the training, each dancer is able to find their own anatomical alignment, timing, and weight in the material. At the end of the class, these elements are brought together in a sweeping movement phrase where each dancer is asked to challenge the delicate balance between fall and control.

Thomas Kampe

Thomas Kampe (PhD) lebt und arbeitet seit 1986 als Dozent, Choreograf und Tänzer in London. Er war Mit-Leiter des Chisenhale Dance Space in London und arbeitet als Dozent für Bewegungslehre an der Bath Spa University in Grossbritannien. Tanzausbildung am Laban Centre in London. Ausbildung zum Feldenkrais Pädagogen in Lewes(2003), Großbritannien. In 2013 hat Thomas seine choreogaphische Doktorarbeit abgeschlossen (PhD), mit dem Titel: 'The Art of Making Choices: The Feldenkrais Method as a Choreographic Resources.'
www.thomaskampe.com

 

Aurélie Lafaye

Aurélie Lafaye ist in Frankreich geboren. Dort studierte sie 7 Jahren lang an der Pariser Oper Ballett Schule. Sie hat ihre künstlerische Ausbildung in Cannes Hochschule / Rosella Hightower Schule absolviert.

Sie war 3 Jahren (2007-2010) auf Tournee in Deutschland, Schweiz, Luxemburg und Österreich als Tänzerin für Ballett und Opernproduktionen (mehr als 300 Shows). In Deutschland tanzte sie mit dem Ensemble des Magdeburg Balletts (2010-2013), des Brandenburgern Theaters (2013), des Nordharzen Städtebundtheater in Halberstadt (2014) und arbeitete sie in der Oper Halle (2014-2015). Sie tanzte nicht nur in vielen klassischen Balletten, sondern auch in moderen Stücke, Opern, Operetten und Musical-Produktionen.

Jetzt lebt sie in Dresden, wo sie als freie Tänzerin und Ballettlehrerin tätig ist: Spitzenschuhe in Ballett Studio Espiral seit September 2015, Ballett für Erwachsene in Tanzzentrum Dresden in November 2014, Ballett Lehrerin für Turnerinnen ab März 2016, Ballett Training für Profis in Tenza-Schmiede/Tanznetzdresden ab März 2016. In September 2015, war sie auch Trainingsleiterin für die professionellen Tänzern in Halberstädter Theater und Assistentin der Gast Choreograph Francisco Sanchez Martinez.

Trainingsbeschreibung:

In ihrem Training legt sie viel Wert auf Musikalität.
Es ist nicht notwendig ein klassischer Tänzer zu sein, um in ihrem Training gut mitzukommen!!
Natürlich ist eine gewisse Grundlage nötig, aber zeitgenössische / moderne Tänzern sind auch immer willkommen. Sie achtet besonders darauf für jede Körperform die richtigen Korrekturen zu finden, so dass jeder Freude am Ballett haben kann. 

In ihrem Training geht es, neben der Arbeit an der Technink , auch darum Strategien und Tipps zu vermitteln um schneller zu sein, einfacher zu drehen, flexibler zu werden oder Stärke in Sprüngen zu bekommen.

Aber vor allem: F U N in der Anstrengung zu haben !!

 

Martina La Bonté

Martina La Bonté studierte Bühnentanz in Köln und London und ist seit 1989 als freischaffende Tänzerin und Choreographin vor allem in England, der Schweiz und Deutschland tätig. Im Jahr 2000 gründete sie die Earthdance-Cooperation als überregionale Plattform choreographischen Schaffens und absolvierte damit zahlreiche Gastspiele, sowohl in Leipzig als auch überregional und im Ausland.

Über ihre Arbeit für die Bühne hinaus, ist Martina LaBonté eine leidenschaftliche Pädagogin, die seit vielen Jahren Workshops und regelmäßiges Training für Laien und Profis gibt und als Gastdozentin an so renommierte Ensembles wie die von Sascha Waltz, DV 8, Martin Stiefermann (Staatstheater Oldenburg) und Jochen Heckmann (Stadttheater Augsburg) gerufen wurde.
Sie arbeitete mit zahlreichen namhaften Choreographen und Ensembles des zeitgenössischen Tanzes zusammen, so z.B. mit Roberto Galvan, Vera Sander, Martin Stiefermann, Jan Pusch.
Martina LaBonté studierte außerdem klassische Homöopathie, Yoga und östliche Philosophie und ist staatlich geprüfte Heilpraktikerin.
An der Tanzerei Flugfisch unterrichtet sie seit Anfang 2012 zeitgenössischen Tanz.
Mehr Infos auf www.martina-labonte.de

 

Annette Lopez Leal

Tanzte unter anderem beim S.O.A.P. DANCE THEATRE FRANKFURT unter der künstlerischen Leitung von Rui Horta, beim CARTE BLANCHE DANSETEATRE BERGEN, (Norwegen) und in zahlreichen Projekten u.a. mit BIONDIDANZA und MS SCHRITTMACHER.
Sie war als Trainingsleiterin und Assistentin am Staatstheater Oldenburg und den Städtischen Bühnen Osnabrück tätig.
Des weiteren war sie Lehrbeauftrage für Zeitgenössischen Tanz und Partnering/Contactimprovisation an der Palucca Schule Dresden und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.
Seit 2008 ist sie Lehrbeauftrage für Zeitgenössische Tanzpädagogik an der ANTON BRUCKNER UNIVERSITÄT in Linz und regelmäßig als Gasttrainingsleiterin am Theater Luzern tätig

class description

Der Hintergrund des zeitgenössischen Techniktrainings bilden die Ansätze aus der Humphrey/Limón Tradition. Es kommen Elemente aus der „Release" Technik hinzu, Bodentechnik wird als fester Bestandteil vermittelt. Es wird vor allem der Frage nachgegangen, wie das „off balance" den Bewegungsfluss in den verschiedenen Ebenen unterstützt und wie die drei Phasen der Bewegung „Falling, Rebound, Recover" in einem organischen Kontext optimiert werden können. Damit soll der individuelle Bewegungsradius raumgreifend gestaltet werden. Dynamik und Musikalität sind ein weiterer wichtiger Bestandteil des Technikunterrichts.
Ein möglichst neutrales Training soll den Körper auf die verschiedensten choreografischen Tanzstile vorbereiten und die physischen und tänzerischen Aspekte der Trainingslehre aufgreifen.

 

Martina Morasso

ist Theaterwissenschaftlerin (B.A.), Dipl. Tänzerin und Dipl. Choreografin (Palucca Schule Dresden) mit langjährigen Erfahrungen an verschieden Bühnen Deutschlands. Sie ist als Dozentin bei der Ausbildung von Physiotherapeuten in italienischen Krankenhäusern mit Anerkennung des Gesundheitsministeriums tätig.
2008-2012 choreographische Assistentin und Ballettmeisterin am Theater Görlitz (Leit. G. Peuthert).
Seit 2011 freischaffende Tänzerin und Choreographin (TanzNetzDresden), Tanz Qi Gong-Trainerin und Ballettmeisterin. Außerdem Gastchoreografin c/o Mittelsächsisches Theater Freiberg / Döbeln.
Ihr Ballett-Training beinhaltet zeitgenössische Elemente wie Atemfluss, Release, In / Out und Gedanken aus asiatischen Kampfkunstvorbereitungen wie Tai Ji Juan und Qi Gong.
Bitte lockere Kleidung und einen "freien" Kopf mitbringen.
sites.google.com/site/martinamorasso

 

Wagner Moreira

Wagners Unterricht behandelt Körperarbeit und Techniken basierend auf unterschiedlichen Aspekten des modernen und zeitgenössischen Tanzes. In diesen Klassen wird beim Experimentieren der Fokus auf ökonomische Prozesse mit Blick auf die Entwicklung von Bewegungen gelegt. Die Klasse verläuft von der Bodenarbeit zur aufrechten Bewegung bis zur Verknüpfung verschiedener Raumebenen.
Tänzer, Schauspieler, Performer, Mover
...
Open Levels for Dancers, Actors, Musicians, Performers, Movers, Dance Teachers...
...
Based on different aspects of modern and contemporary dance this class deals with a mixture of different body techniques. Through the experimentation of proposed material the class focuses on an economic process in regards to the function of movement development. The class flows through floor work, standing combinations and the connection between space levels.
...
www.wlmoreira.wordpress.com

 

Abhilash Ningappa (Indien)

Der Unterricht beinhaltet vor allem Improvisationstechniken verbunden mit Atem, Schnelligkeit und Energie. Hierfür nutzt er Kampfsporttechniken, wie Kalari Payattu und Karate . Sein Fokus liegt vor allem auf der Beziehung der Tänzer untereinander und im Raum.

Abhilash Ningappa absolvierte sein Studium an der Attakalari (Bangalore), wie auch an der SEAD in Salzburg. Er ist international tätig und unterrichtet für bekannte Plattformen wie: Conservatoire Antwerp (Antwerpen), Dock 11 (Berlin), PARTS (Brüssel) oder Danskias (Wien).

 

Maria Nitsche

erhielt ihre Tanzausbildung an der Palucca Schule Dresden und dem Königlichen Konservatorium Den Haag und war in der Zeit von 1996-2002 an den Staatstheatern Saarbrücken, Nürnberg und Oldenburg engagiert.
Von 2002-2008 war Maria als freischaffende Tänzerin tätig und arbeitete mit freien Kompanien u.a. in Zürich, Basel, Paris, Berlin, Rotterdam, Bonn und Freiburg.
Zusätzlich begleitete sie zwischen 2004 und 2007 als choreografische Assistentin und Trainingsleiterin Produktionen am Staatstheater Oldenburg, dem Stadttheater Hildesheim und folgte 2006 einer Einladung von Vera Sander nach Köln, wo gemeinsam mit 100 Jugendlichen das Tanzprojekt „come2move" erarbeitet und uraufgeführt wurde.
Im März 2010 beendete Maria ein zweijähriges Meisterklassenstudium für Tanzpädagogik an der Palucca Schule Dresden und war anschließend als choreografische Assistentin und Trainingsleiterin am Theater St. Gallen und dem Staatstheater Braunschweig tätig.
Seit September 2013 arbeitet Maria wieder als freie Trainingsleiterin, choreografische Assistentin/ Probenleitern und Tänzerin.

Contemporary Class

Initiation and response, momentum, less muscular effort, working with and against gravity, releasing and catching the weight, use of energy and time, core strength, breath, oppositional force, alignment and coordination are keywords in my teaching process. An important aim of my contemporary class is that the dancers explore on allowing movement to happen and not doing it, to not copy a shape but to experience the shape as a result of energy with their individual bodies and anatomical facilities.
The class starts with floor work, progresses into standing exercises that gradually move more and more through the space and ends in a movement phrase that combines previous material and new movements and allows the dancers to explore and play with the movement principles that have been introduced during the class. Some jump exercises might be added towards the end of the class too.

Vera Ondrasikova

Graduated from Academy of Performing Arts in Prague (Choreography and Theory of Choreography, Ph.D.)
As a dancer she participated in the projects of choreographers: Claude Brumachon (CND NANTES), Nir de Volff, Norman Douglas, Willi Dorner, Maya Lipsker and others.
In 2005 she was awarded the prize "The most outstanding dancer" in the festival Masdanza (Spain) and nominated for the dancer of the year at Czech Dance platform festival and Am beste Deutshe Solo competition in Leipzig. Her projects were put on stage within the festivals Tanec Praha, Biennale de la danse in Lyon, Euro-Scene Leipzig. Aerowaves in London, Aerodance in Amsterdam and Masdanza in Spain (awarded the first prize for the group piece), Cynetart.
She attended the residency stay in France, Spain, Germany (Tanzplan Dresden, Bremen/Schwankhalle) and etc. As a guest choreographer she created new dance piece „The Savage Land" (2012) for Tanz companie of Theater Vorpommern. 2013 she created a choreography for Vaclav Havel's ANTICODES at Nova Scena (National theatre Prague).
She led the workshops for ARCHA THEATRE LAB, Academy of Performing Arts in Prague, professional dance companies (Athens, Spain and Mexico) and dance auditions (Tanzplan Dresden/Juraj Korec's production and Cirque the Soleil audition in Prague).
Currently she is working on her own project (15STEPS, UNSEEN).

Description of the contemporary dance class

The class is designed for professional dancers and performers interested in contemporary dance. The class (1,5h) is based on principles of floor work and release technique. Further we will explore the movements possibilities initiated by different body parts through emphasis on fluidity and different dynamics, discovering the possibilities of a natural physical movement and analysing its dynamics, speed and energy.

 

Rakesh

Rakesh started his career as a Bollywood dancer with a Dance company in Kerala - India. During this period he worked in several films as a dancer and assistant choreographer. In 2003 he joined Attakkalari Centre for Movement Arts, a contemporary dance company in Bangalore. As a part of the company, Rakesh has performed at various national and international venues, He had the privilege to perform at the Rashtrapati Bhavan, Delhi in 2008 for the presidents of India, South Africa and Brazil. With the company, he has been part of 3 major productions under the direction of Jayachandran Palazy (Artistic Director and Choreographer of Attakkalari). As part of the companies training method Rakesh got introduced to a martial art form called Kalaripayatt.
Since 2009, Rakesh has been working as an independent artist. Between July and August 2009, he participated in the Apprenticeship Program with Magpie Umbrella Organization under the Direction of Katie Duck (Artistic Director, Teacher and performer) in Amsterdam. After which he has been invited several time to perform with Magpie. Rakesh is developing a contemporary movement method called Payatt INtransit using Kalaripayattu and contemporary movement techniques, yoga and Energy works. Rakesh has been invited to teach Payatt INtransit in many prestigious spaces like Deltebre Danza Spain, Impulz Tanz Vienna, Sidi larbi's company, Ultima vez, Tanzfabrik Berlin, University of Costa Rica, Bremen theater and many more professional dance organizations in Asia, Europe and America.

Teaching description

Payatt INtransit is a contemporary movement technique primarily inspired by the ancient South Indian martial art form Kalaripayattu, combined with contemporary dance movement techniques.
Kalaripayattu is one of the most ancient martial art forms on earth, it's roots dating back almost 2000 years, and is by many referred to as the mother of all martial arts. In ancient times warriors used this form to win battles over many powerful kingdoms. It has also significantly influenced other famous martial art practices such as Kung Fu and Karate, amongst others. Many of the physical theatre practitioners from India and from the West have discovered and learnt the Kalaripayattu routines, recognizing it to be an extremely efficient and powerful practice to train the body, mind and spirit. To push the boundaries of physical abilities, the great masters tried to absorb the habitual behavior of wild animals, to understand their self defense and attacking methods, and tried to use the essence of these strategies to develop the form of Kalaripayattu.
Payatt INtransit blends the highly sophisticated martial art form Kalaripayattu with contemporary dance methods, with its own history and understanding of the body and its movements. Payatt INtransit technique trains the practitioners in a safe, organic and yet rigorous way to push the limits of one's physical and mental abilities, to become more confident, spontaneous, creative, flexible, powerful, calm (internally and externally) and quick to respond if needed. It enriches your adaptability to unexpected situations and helps you make smarter and more efficient choices. The purpose of this method is also to break the borders between styles of movement. Instead of thinking of dance and martial art as different ideas, Payatt INtransit perceives them as one.

 

Johanna Roggan

GYROKINESIS® ist ein Körpertraining bzw. ein Bewegungssystem, entwickelt von Juliu Horvath in den 1970er/1980er Jahren.
In verschiedenen Übungen werden die Bewegungsrichtungen und –möglichkeiten der Wirbelsäule trainiert und mit unterschiedlichen Atemmustern kombiniert. Die Klasse gliedert sich in drei Teile, man beginnt mit Übungen auf dem Stuhl, danach folgen Bewegungsabläufe am Boden und im Stand. Ausgehend von der Wirbelsäule wird der ganze Körper in seiner Beweglichkeit gefördert und aktiviert.
Bitte bringt euch eine Matte mit.

mehr Informationen --> 

Johanna Roggan erhielt ihr GYROKINESIS® Zertifikat 2009 und gibt seit dem regelmäßig GYROKINESIS® Klassen für professionelle TänzerInnen, Semi-Profis und Laien.


GYROKINESIS® is a body training and movement system developed by Juliu Horvath in the 1970s/1980s.
By means of various exercises the movement directions and possibilities of the spine get trained and combined with different breathing patterns as well. The class is divided into three parts, beginning with exercises on the stool, followed by movement series on the floor and standing. Based on the spinal movement the whole body and its mobility get strengthened and activated.
Please bring your own matt.

more information -->

Johanna Roggan got her GYROKINESIS® certificate in 2009. Since then she is giving GYROKINESIS® classes for dancers, semi-professionals and amateurs on a regular basis.

 

Bronislav Roznos

absolvierte des Konservatoriums in Brünn - Tschechien (1986) und studierte an der Akademie der Künste in Prag - Fach Choreografie (1990).
Als Tänzer war er am Nationaltheater Brünn, Prager Kammerballett, Stadttheater Ulm und am Nationaltheater Mannheim solistisch tätig. 1995 begann seine Karriere als Choreograf. Am Theater Plauen-Zwickau und am Volkstheater Rostock schuf er als Ballettdirektor und Chefchoreograf in 18 Jahren über 40 abendfüllende, uraufgeführte Tanztheaterinszenierungen. Choreografische Gastarbeit führte ihn an Staatsoper Prag, Nationaltheater Brünn, Theater J.K.Tyla in Pilzen. Er arbeitete außerdem an verschiedenen Projekten außerhalb des klassischen Theater. Ist ein mehrfacher Preisträger in der Gattungen Tanz und Choreografie. Als Tanzdozent war er an der Hochschule für darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim engagiert. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Choreograf.

Beschreibung des Workshops

Schwerpunkt ist die Entwicklung der Körperplastizität durch bewusste Körperbeherrschung und Bewegungsdynamik mit Gefühls-emotionalem Ausdruck gepaart.
www.bronislav-roznos.de

 

Urs Stauffer

bezeichnet sich nicht eigentlich als Tänzer, obwohl Bewegung seit mehreren Jahrzehnten seine Hauptbeschäftigung darstellt ... Begegnungen mit Steve Paxton und Bonnie Bainbridge Cohen (BMC®), die beide bis heute für ihn immer wieder wegweisende Inspirationen sind ...
... Wir werden Prinzipien des Body-Mind Centering® (Flüssigkeit, Organe aber auch Erkenntnisse der Embryologie) dazu benutzen unser eigenes Bewegungsmaterial zu erforschen und zu unterstützen und es nahtlos in die Contact Improvisation einfliessen lassen. ...

 

Charles Washington

Charles A Washington studied dance at the Rambert School, after he graduated in 2005 he worked as a freelance dancer for Fleur Darkin, Susie Crow, Will Tucket and Lucy Burge. He has worked internationally in Barcelona with Cesc Gelabert. Between and in Germany at Staattheater Braunschweig under the direction of Jan Pusch. As a Choreographer he has created works in Barcelona, Scotland and Germany. In Barcelona, He was offered a residency at 'Nun art' which was shown in collaboration with company Plan
At Staatstheatre Braunschweig he created two works which were part of Young Choreographers nights called 'Witch Way Macbeth?' and 'Content'. In 2016 commissioned to create a children's piece, The Spirit Bird at the LOT Theatre and is currently studying a MA in choreography at Palucca and a guest artist with Springs dance company.

class description:

Through combinations of floor sequences and improvisatCharles classes looks at the different layers
of the moving body and how it's the connected anatomically and texturally. By exploring anatomically the connections between the crown of the head and the tailbone, the sit bones and the heels and by moving from the muscles, skin or even the blood exploring different textures of the body, a greater overall proprioception can be explored.